Werbung

Durch Anzeigen können Google-Produkte und viele Websites und Dienste, die Sie nutzen, weiterhin kostenlos angeboten werden. Wir bemühen uns sehr darum, Anzeigen so sicher, dezent und relevant wie möglich zu halten. Sie sehen auf Google beispielsweise keine Pop-up-Anzeigen und wir schließen jedes Jahr Konten von Hunderttausenden von Publishern und Werbetreibenden, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Zu diesen Verstößen zählen Anzeigen mit Malware, Anzeigen für gefälschte Waren oder solche, über die Ihre personenbezogenen Daten missbraucht würden.

So verwendet Google Cookies in Anzeigen

Cookies tragen zu effektiveren Anzeigen bei, wodurch Tausende von Websites weiterhin kostenlos angeboten werden können. Ohne Cookies kann ein Werbetreibender seine Zielgruppe schlechter erreichen und er wüsste kaum, wie viele Anzeigen geschaltet wurden und wie viele Klicks sie erhalten haben.

Viele Websites wie Nachrichten-Websites und Blogs arbeiten bei den Anzeigen für ihre Besucher mit Google zusammen. Mit unseren Partnern können wir Cookies für mehrere Zwecke verwenden, beispielsweise um zu verhindern, dass Sie ständig die gleiche Anzeige sehen. Cookies dienen auch zum Erkennen und Unterbinden von Klickbetrug und zum Schalten von Anzeigen, die für Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit relevant sind. dazu zählen beispielsweise Anzeigen mit Bezug auf Websites, die Sie besucht haben.

Unsere Cookies für Anzeigenvorgaben

Wir bieten viele Produkte wie AdSense, AdWords, Google Analytics und eine Reihe von DoubleClick-Diensten, um unsere Partner beim Verwalten ihrer Anzeigen und Websites zu unterstützen. Wenn Sie eine Seite auf einer Google- oder Partner-Website besuchen, die eines dieser Produkte verwendet, werden möglicherweise verschiedene Cookies an Ihren Browser gesendet.

Diese können von verschiedenen Domains gesetzt werden, unter anderem von google.com, doubleclick.net, invitemedia.com, admeld.com, googlesyndication.com oder googleadservices.com. Einige unserer Werbeprodukte ermöglichen unseren Partnern, Dienste von Drittanbietern zusammen mit den Google-Diensten zu nutzen, beispielsweise einen Mess- und Berichtsdienst für Anzeigen. Diese Dienste senden möglicherweise eigene Cookies an Ihren Browser. Die Cookies werden von den jeweiligen Domains gesetzt.

Weitere Informationen zu den von Google verwendeten Cookie-Arten und den Cookies unserer Partner sowie zu deren Verwendung

So können Sie Cookies für Anzeigenvorgaben steuern

Mit den Anzeigeneinstellungen bestimmen Sie, welche Google-Anzeigen Sie sehen.

Sie können auch viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanischen Seite aboutads.info choices oder die EU-Seite Your Online Choices verwalten.

Außerdem können Sie auch Cookies in Ihrem Webbrowser verwalten.

Andere Werbetechnologien

Um das Anzeigen interaktiver Werbeformate zu ermöglichen, können die Anzeigensysteme von Google auch auf andere Technologien als Cookies zurückgreifen. Dazu gehören zum Beispiel Flash und HTML5 oder die Nutzung Ihrer IP-Adresse, um Ihren ungefähren Standort zu ermitteln. Außerdem können wir zur Auswahl der Anzeigen, die Ihnen präsentiert werden, auf Informationen über Ihren Computer oder Ihr Gerät zurückgreifen. Zu diesen Informationen gehören etwa Ihr Gerätemodell, der Browsertyp oder Sensoren in Ihrem Gerät wie z. B. der Beschleunigungsmesser.

Anonyme Kennungen auf Mobilgeräten

Damit Anzeigen auch in Diensten ohne Cookie-Technologie geschaltet werden können, zum Beispiel in mobilen Anwendungen, verwenden wir anonyme Kennungen. Diese funktionieren ähnlich wie Cookies. Über die Anzeigeneinstellungen für Apps steuern Sie die Anzeigen, die wir in Apps auf Ihrem Mobilgerät schalten. Wenn Sie Ihre Einstellungen ändern oder interessenbasierte Anzeigen deaktivieren möchten, befolgen Sie die Anleitung für Ihr Mobilgerät:

Android

  1. Öffnen Sie die App Google-Einstellungen auf Ihrem Gerät.
  2. Wählen Sie Anzeigen aus

iOS

Einige Apps auf iOS 6-Geräten verwenden den Advertising Identifier von Apple. Weitere Informationen zur Beschränkung der Anzeigennachverfolgung mit dieser ID finden Sie im Menü Einstellungen Ihres iOS 6-Geräts. Veraltete Apps auf Ihrem iOS 6-Gerät und Apps auf Geräten mit älteren iOS-Versionen verwenden möglicherweise eine andere Geräte-ID. So deaktivieren Sie diese Apps:

  1. Öffnen Sie die Google Suche App auf Ihrem Gerät.
  2. Tippen Sie auf das Symbol Einstellungen.
  3. Navigieren Sie zu Anzeigenvorgaben.